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Die Fakten

Das Gutachten der United Nations aus dem Jahr 1991 lässt auf diverse Möglichkeiten einer effizienten Umsetzung an Maßnahmen für einen Tagebau schließen. Im Hinblick der globalen Finanzmarktkrise und in Anbetracht steigender Weltmarktpreise für Gold, liegt ebendieser Rohstoff im Fokus der Bemühungen der Westafrica Mineral Mining Ltd.


Gold
Im Nordosten des Landes haben renommierte Geologen im Jahr 1987 im Auftrag der Regierung des Staates Guinea-Bissau und der United Nations insgesamt 65 Proben zur Analyse von Goldanteilen in verschiedenen Erdschichten und Tiefen genommen. Sämtliche Proben wurden kartiert, nach ihrem Gehalt bestimmt und in einem ausführlichen Gutachten erfasst. Sehr Erfolg versprechend waren die Entnahmen in der Landesregion um Pirada. Die goldführende Schicht zeigt in einer Tiefe zwischen 16 und 26 Meter eine Dicke von bis zu 3 Meter auf. Ein ökonomischer und effizienter Goldtagebau ist lediglich noch eine Frage der operativen Umsetzung und der zeitlichen Abläufe. Nachfolgend ein Auszug aus dem Gutachten der United Nations DP/UN/GBS-86-006/1 aus der Region um Pirada:

- 7 von den 65 Proben enthielten einen Goldanteil zwischen 46 ppm und 132 ppm
- 25 von den 65 Proben enthielten einen Goldanteil zwischen 6 ppm und 45 ppm
- 32 von den 65 Proben waren über dem Limit von 5 ppm Goldanteil
- 1 von den 65 Proben war lediglich unterhalb von 5 ppm Goldanteil

In den Folgejahren wurden weitere 53 Proben entnommen. Diese konnten den zuvor analysierten durchschnittlichen Goldanteil nachhaltig bestätigen und verwiesen zudem auf Anteile von Bauxit von bis zu 37,8%. Die Westafrica Mineral Mining Ltd. plant noch im laufenden Geschäftsjahr 2009 weitere Analysen im Zielgebiet rund um Pirada durchführen zu lassen. Ziel dieser weiterführenden Analysen soll es sein, einen möglichst effizienten Goldtagebau gewährleisten zu können.


Diamanten
Im selben Zielgebiet kam es in der Vergangenheit zu diversen Diamantenfunden. Die Westafrica Mineral Mining Ltd. wird nichts unversucht lassen, weitere Erkundungen anzustrengen und den Empfehlungen des United Nations Gutachten aus dem Jahre 1991 Folge zu leisten. Durch die optimalen geologischen Bedingungen gehen die Experten davon aus, dass sich durch eine intensive Erkundung in der Region um Piranda weitere Funde bestätigen lassen und als Anlass dienen werden, einen ökonomischen Diamanttagebau zu errichten.


Bauxit
Im Jahr 1987 wurden Entnahmen zur Analyse und Findung von Bauxit im Südwesten des Staates Guinea-Bissau genommen. Die Ergebnisse sind im Vergleich zu anderen Tagebaustätten hervorragend, jedoch waren im Jahr 1987 keinerlei infrastrukturelle Möglichkeiten in dieser Region vorhanden, welche einen sinnvollen und effizienten Tagebau ermöglicht hätten. Diese Situation hat sich seit 2003 grundlegend verändert, insbesondere dadurch, dass etwa 40 km entfernt Tage auf der Seite des Staates Guinea Tagebaustätten zur Gewinnung von Bauxit errichtet worden sind. Guinea und Guinea Bissau verfügen über die höchsten Bauxit Qualitäten weltweit. In der Region Boe hat die Regierung des Staates Guinea-Bissau bereits verbindliche Produktionsabkommen für den Abbau von Bauxit mit einem angolanischen Minenunternehmen abgeschlossen. Die Westafrica Mineral Mining Ltd. wird dies zum Anlass nehmen, weitere Vorkommen in der Region zu erkunden und für einen möglichen Tagebau zu erschließen. Als Grundlage der Bemühungen und zur Installation eines effizienten Tagesbaus dienen die vorliegenden Analysen aus den Regionen zur Grenze nach Guinea. In der Region Cain, Eva, Feio-Canhage, Rachel-Rebecca und Vendu Leidi wurden 5 Proben genommen. Die an den 5 Entnahme Punkten örtlich festgestellten Reserven haben ein Volumen von insgesamt ca. 77 Mio. Tonnen an Gestein Depositen mit einem durchschnittlichen Al2O3 Anteil von 46,33 Prozent.


Sonstige Sand-, Quarze und Kristalle
Der Staat Guinea-Bissau ist reich an Quarzen und Kristallen diverser Art. Der weltweite Bedarf an qualitativ hochwertigen Quarzen wächst überdurchschnittlich, angetrieben durch den industriellen Bedarf der Halbleiterbranche. Bereits im Jahr 1987 waren sich die Geologen darüber einig, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis das Potenzial des Staates Guinea-Bissau von internationalen Investoren und Unternehmungen erkannt und abgerufen wird.